TV 1880 Nabburg


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18.09.2011

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TV 1880 Nabburg I : SV Altendorf I 3:1 (1:0)


Tore: 1:0 (6.) Gordon Börner, 1:1 (46.) Alexander Prey, 2:1 (48.) Erwin Emer, 3:1 (70.) Roman Karel
Reserven: 0:12
Schiedsrichter: Christian Reisinger (ASV Burglengenfeld)
Zuschauer: 150

Im ersten Durchgang spielte Nabburg konzentrierter als sonst und ließ keine Chance der Gäste zu. Selbst erwischte der TV einen glänzenden Start, als Börner gleich die erste Möglichkeit per Kopf zur Führung verwertete. Bis zur Pause konnte sich bei gleichverteiltem Spiel keine Mannschaft mehr eine Torchance erarbeiten. Nach dem Seitenwechsel kassierte der TV bei eigenem Anstoß nach sage und schreibe zehn Sekunden den Ausgleich. Davon ließ man sich aber keineswegs beeindrucken und schlug sofort zurück. Emer markierte nach einem Freistoß aus dem Gewühl heraus die erneute Nabburger Führung. Eine Bilderbuchkombination brachte dann die endgültige Entscheidung, als sich Prey auf dem linken Flügel durchsetzte und den mitgelaufenen Roman Karel mit einer Musterflanke bediente, die dieser per Flugkopfball zum 3:1 verwerten konnte. Die Altendorfer gaben sich jedoch noch nicht geschlagen und kamen noch zu einer hochkarätigen Chance durch Wittmann, die von TV-Torwart Plail zunichte gemacht wurde. Danach schaukelte der TV den verdienten Sieg gegen die im Angriff relativ harmlosen Gäste souverän über die Zeit.




TV 1880 Nabburg II : SV Altendorf II 0:12 (0:6)


Von allen guten Geistern verlassen präsentierte sich die Nabburger Reserve bei ihrem Heimspiel gegen den SV Altendorf. Während der gesamten neunzig Minuten fand man keine Einstellung zu Spiel und Gegner und musste gegen die kampfstarken und einsatzfreudigen Gäste in schöner Regelmäßigkeit eine Vielzahl an Gegentreffern hinnehmen. Eklatant im Nabburger Spiel waren die Anzahl und die Schwere der persönlichen Fehler vor allem in der Deckungsarbeit, die die Altendorfer zum Toreschießen geradezu einluden. Auch im Spiel nach vorne zeigte man viel zu wenig Laufbereitschaft und Aggressivität im Zweikampfverhalten, sodass man sich in der Offensive kaum einmal durchsetzen konnte und wenn überhaupt, dann nur durch Fernschüsse sehr sporadisch für Gefahr vor dem Gästetor sorgen konnte. In dieser Verfassung und mit dieser Einstellung scheint ein Punktgewinn für die Nabburger Reserve in der laufenden Spielzeit völlig utopisch, auch angesichts der Tatsache, dass die bisher absolvierten Auftritte eindeutig Ausfluss der bisher gezeigten und völlig unzureichenden Trainingsbeteiligung und –arbeit sind.


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